Dispositionen

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Circa 1457: Rysum – Evangelisch-reformierte Kirche

Orgelbauer vermutlich aus Groningen

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1649: Lepoglava – Kirche Maria Empfängnis

Unbekannt (Freundt?, Manderscheidt?)

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1701: Ugāle/Lettland – Evangelisch-Lutherische Kirche

Cornelius Rhaneus

Restaurierung: Carl Hermann, Liepaja 1851/1852
Restaurierung: Jānis Kalniņš, Ugāle 1996–2005

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1703: Arnstadt, Johann-Sebastian-Bach-Kirche (Neue Kirche)

Johann Friedrich Wender (1655–1729)
Mühlhausen/Thüringen

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1722: Pappenheim – Ehemalige Augustiner Eremiten Klosterkirche

Johann Christoph Crapp (1650– nach 1721)

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1723: Walldürn – Wallfahrtsbasilika St. Georg

Disposition aus:
Die Orgeln von Amorbach
E. F. Schmid – F. Bösken
Edition Schott – Schott’s Söhne 1963, Mainz

Christian Dauphin, Kleinheubach

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1731: Wiefelstede – Evang. Kirche St. Johannes

Christian Vater (1679–1756)

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1732: Lahm im Itzgrund – Schlosskirche

Heinrich Gottlieb Herbst (1689–1738)

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1737: Maihingen – Katholische Klosterkirche

Johann Martin Baumeister (1692–1780)

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1744: Kloster Banz – Klosterkirche

Johann Philipp Seuffert (1693–1780)

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1745: Chiesa dell’Isola di San Servolo/Venedig

Pietro Nachini (1694–1769)

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1748: Bad Wimpfen – Evangelische Stadtkirche

Johann Adam Ehrlich (1703–1784)

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1751: Meeden (NL) – Benedictuskerk

Die Orgel wurde unter Verwendung der historischen Pfeifen von Jodocus Siborch (Jost Sieburg) aus dem Jahr 1643 erbaut und wurde seit 1800 nicht mehr grundlegend restauriert. Sie entging damit den Restaurierungsauffassungen des 20. Jahrhunderts. Von den ursprünglich 626 sprechenden Pfeifen sind noch 613 original. Der Anteil der Originalpfeifen beträgt 97,9 %. Somit handelt es sich bei der Meedener Orgel um eines der wichtigsten und wertvollsten historischen Klangdokumente in Nord-Europa. 2016 wurde die Orgel durch Orgelbaumeister Henk van Eeken, Herwijnen (NL) restauriert. Die Farbfassung des Orgelgehäuses, einschließlich der Bemalung und Vergoldung der Ornamente, wurde auf der Grundlage von Untersuchungen und Beratung durch Berend Raangs aus Winsum restauriert.

Albertus Antoni Hinsz (1704–1785)

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1756: Eltmann – Marien Wallfahrtskirche Maria Limbach

Johann Philipp Seuffert (1693 (Taufe in Gössenheim a. d. Wert) – 1780 Würzburg)

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1797: Neresheim – Abteikirche des Benediktinerklosters

Johann Nepomuk Holzhey (1741–1809)

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1841: Stralsund – St. Nikolai

Carl August Buchholz

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1845: Hoffenheim – Evangelische Kirche

Eberhard Friedrich Walcker (1794–1872)

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1854: Neuhausen a. d. Fildern – Katholische Pfarrkirche St. Petrus und Paulus

Restaurierung 2004/2005: Orgelbau Hermann Eule GmbH, Bautzen

Eberhard Friedrich Walcker (op. 126)

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1900: Essen-Werden – Evangelische Kirche Werden

Walcker Opus 885

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1900: Fährbrück – Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und St. Gregor der Große

Martin Joseph Schlimbach (1841–1914)

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1906: Giengen an der Brenz – Evangelische Stadtkirche

Gebrüder Link

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1907: Budapest – Franz-Liszt-Musikakademie

H. Voit & Söhne, Durlach

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1913: Arnstadt, Johann-Sebastian-Bach-Kirche

Steinmeyer, Öttingen/Bayern, op. 1185

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1914: Amlishagen – Evangelische Katharinenkirche

Gebrüder Link

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1914: Emmendingen – Simultankirche im Zentrum für Psychiatrie in Emmendingen (bei Freiburg i. Brsg)

1914 – H. Voit & Söhne – Karlsruhe-Durlach, op. 1097
Restaurierung: Waldkircher Orgelbau Jäger & Brommer 1994/95

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2016: Würzburg – Hochschule für Musik

1. Bauabschnitt 2016
Intonation: Andreas Saage
Technische Planung: Hans Reuschel
Konzeption und Disposition: Christoph Bossert

Orgelbau Klais, Bonn

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2016/2024: Würzburg – Hochschule für Musik

2. Bauabschnitt 2024
Intonation: Andreas Saage
Technische Planung: Hans Reuschel
Konzeption und Disposition: Christoph Bossert

Orgelbau Klais, Bonn

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